Der SkF  

Geschichte und Selbstverständnis

Der "Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Recklinghausen" wurde am 15. Juni 1917 gegründet, damals unter dem Namen "Katholischer Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder". 16 in der Recklinghäuser Gesellschaft bekannte Bürgerinnen schlossen sich zusammen, um der steigenden Zahl der in Not geratenen Frauen und Kinder durch ihren ehrenamtlichen Einsatz Hilfe zu bringen. Die Hauptaufgaben sind in dieser Anfangszeit, den neuen Verein und seine Ziele in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, die Fürsorgearbeit innerhalb des Vereins zu organisieren, die Mitarbeiterinnen für ihre Aufgaben zu schulen und die notwendigen Geldmittel zu beschaffen.

Die Anforderungen sind seit jener Zeit von vor 90 Jahren geblieben, allerdings unter veränderten gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Der Sozialdienst katholischer Frauen Recklinghausen e.V. ist einer von 19 Ortsvereinen im Bistum Münster. Zur Zeit gehören ihm etwa 60 Mitglieder an.

Zu den Grundlagen und Aufgaben heißt es in der Satzung des SkF Recklinghausen:

"Der 'Sozialdienst katholischer Frauen' ist eine Vereinigung katholischer Frauen, die sich als Frauen- und Fachverband der Hilfe für sozial gefährdete Kinder, Jugendliche, Frauen und deren Familien widmet.

Der Verein beruht auf den Prinzipien der Ehrenamtlichkeit und des Zusammenwirkens von hauptamtlich und ehrenamtlich für den Verein Tätigen.

Er erfüllt seine laienapostolische Aufgabe in Kirche, Staat und Gesellschaft im Sinn christlicher Caritas und der katholischen Lehre."

Von seinen Anfängen her ist der SkF in der Betreuung von Familien, Kindern und Jugendlichen tätig. In diesem großen Arbeitsfeld nimmt sich der SkF aber Gestaltungsspielräume, um sein Leistungsangebot den jeweiligen Gegebenheiten und Nöten der Zeit anzupassen.

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